Inzell 2005

 

Eigentlich würde ein Wort zur Beschreibung genügen: Freizeitkickerwochenendurlaub. Weil dieses Wort aber viel zu lang ist, hier eine Erklärung: Man nehme neun Karlsruher (inkl. Wahlkarlsruher!), die einem Verein mit dem markanten Titel "Vorwärts Kiesgrub" angehören. Für Unkundige: Freizeitkickerverein bedeutet, dass man vor dem Bierchen noch Fußball spielen muss.

Diese neun Gestalten machen nun von Donnerstag/Freitag bis Sonntag nix anderes, als das, was sie zu Hause auch machen: Fußball spielen und löten. Klingt dämlich, ist es auch, macht aber trotzdem Spaß. 

Anm.: Wie immer ist die teils hundsmiserable Qualität der Bilder darauf zurückzuführen, dass a) der Fotograf nicht immer nüchtern war und b) die Fotos modemgerecht zusammengestaucht wurden. 

 

 

Bonus für die Donnerstag-Ankömmlinge (Jürgen, Joggser und Mac): Ein Faulenztag in der Sonne ohne dieses lästige Kicken.

 

 

Apropos Sonne: Dieses Thermometer ist kein Fake. Nicht leicht zu erkennen, aber es zeigt 43(!) Grad an. Und das Wetter war von Donnerstag bis Sonntag konstant!

 

 

Der Kampf um die Betten hat begonnen. Als Joggser nicht klein beigeben will...

 

 

...setzt Wurscht seine gefürchtete Brustwarzen-Beiß-Technik ein.

 

 

Währenddessen passt Golo auf,...

 

 

...dass niemand sich an unseren Vorräten vergreift, die gut versteckt hinter der Hütte lauern. Alkohol ist hier nämlich verboten!!

 

 

Und weil's so schön ist, noch mal eins in Großaufnahme.

 

 

Nein, Reza, wir suchen hier Hühnchen, keine Hündchen!!!

 

 

Noch lacht der Jürgen in der Dusche. Er kann nämlich Fidde im Gegensatz zu uns noch nicht sehen!

 

 

Obelix Wurscht hat's klüger gemacht und abgewartet, bis die Luft rein war.

 

 

Vor dem Aufmarsch im Partykeller wird noch fleißig gezockt. Einsatz: Der Verlierer ist Diener der anderen, bis es einen neuen Verlierer gibt.

 

 

Wurscht hat vorgeschlagen, dass ein Dreimalhintereinanderdiener diesen Status für den ganzen Abend behält. Anm.: Wu ist die Abkürzung für Wurscht und bei vier Strichen hat man verloren (s. links).

 

 

Die Aufgaben für einen Diener müssen nicht unbedingt einen Sinn ergeben. (Im Bild rechts: Wurscht + 2 Scheiben Original Parma Schinken von ihm höchstselbst frisch aus Mailand importiert.)

 

 

Eine weitere Aufgabe: Er darf den Pokal (Bacardi-Cola-Pitcher) quer durch den Saal tragen und unseren Schlachtruf zum Besten geben.

 

 

Unser Publikum. Vor allem die Herren hinten links hatten nichts Besseres zu tun, als den ganzen(!) Abend zu uns rüberzustarren und sich zu ärgern, dass die Hühnchen unsere Gesellschaft irgendwie anregender fanden.

 

 

Gemeint sind vor allem Geli und Marlene, die dem von Robin liebevoll sogenannten "Hunderter-Club" angehören.

 

 

Und schon sind sie in den Verein integriert.

 

 

Hat Fidde da Bier verschüttet oder ist er nassgeschwitzt vom Tanzen...

 

 

... oder hat Geli eine feuchte Aussprache?

 

 

Golo präsentiert stolz den Pokal

 

 

Und ist wohl sauer, dass er teilen muss!?

 

 

Zum Beispiel mit Jürgen...

 

 

...Wurscht...

 

 

...Joggser...

 

 

...und auch die Hühnchen kriegen was ab.

 

 

Reza nimmt den Begriff "Kampftrinker" sehr ernst!

 

 

Robins und Rezas Reiternummer ohne Hühnchen.

 

 

Tja Reza, ich hätte Dir sagen können, dass es für den obersten Reiter wehtun könnte, wenn sich drei 1,90 m - Kerle in einem etwa 2,50 m hohen Raum stapeln!

 

 

Also spielen wir lieber ein anderes Spiel. Der Anfang ist ja noch ganz überschaubar...

 

 

...aber dann wird es ein bisserl unübersichtlich.

 

 

Die Mimik verrät aber, dass es dennoch ziemlich erfolgreich war.

 

 

So langsam wird's ernst. Wurscht und Robin präparieren den Pokal...

 

 

Und jetzt getreu dem alten Motto: SAUGEN, NICHT BLASEN!!!! (Denkt dran, Mädels!)

 

 

Irgendwann im Laufe des Abends verliert man halt den Überblick, wo vor und hinter der Theke ist.

 

 

Schaum vorm Mund wegen Hühnermangel? Gebiss verrenkt beim Pokalverschlucken? Kulinarische Liebesspiele? Ich weiß es wirklich nicht!!

 

 

Also entweder hat der Wurscht eine tolle blonde Stirnlocke, oder...

 

 

...er hat Geli fix umgebettet.

 

 

Eine Frage, der es auf den Grund zu gehen gilt. (O-Ton Robin: "Hundert Jahr, blondiertes Haar...")

 

 

Und eine überstürzte Flucht. Die Interpretation überlasse ich dem Betrachter.

 

 

Das ist übrigens zum Vergleich eine rein holländische Besteigung, die wir Donnerstag Nacht beobachten durften. Muss nicht erwähnt werden, dass der Erfolg eher bescheiden war!? (Kickern können sie übrigens auch nicht!)

 

 

Dat Marlen... (wer den Karnevalsklassiker kennt, weiß, warum ich den Satz hier beende!)

 

 

Die Interpretation dieser Pose liegt ebenfalls im Auge des Betrachters.

 

 

Wozu haben wir eigentlich Bettwäsche bezahlt?

 

 

Entspannung muss auch mal sein.

 

 

Wobei Robin seine ganz eigene Standardpose hierfür entwickelt hat.

 

 

Henning guckt allerdings ein bisschen zerknirscht, weil er genau weiß, dass Golo da nie und nimmer alleine wieder rauskommt und er helfen muss.

 

 

WAS TRINKT DER WURSCHT DENN DA??? Bitte umgehend um Aufklärung!

 

 

Jürgen scheint nicht so recht den Durchblick zu haben.

 

 

Ach so!

 

 

Um den kulturellen Charakter unseres Ausflugs zu unterstreichen, machen wir noch ein bisschen Naturseeing.

 

 

Das ist doch Romantik pur!? Wenn ich nur wüsste, woran mich diese Berge erinnern...? (Anm.: Und wieder hat uns die Kamera einen Streich gespielt: Der Himmel war WIRKLICH permanent tiefblau!!)

 

 

Das Letzte: Diese Bordsteinkante war es, die..

 

 

...Wurschts Auto so zurichtete. (Der Kenner sieht sofort, was da nicht stimmt.)

 

 

Somit endete unsere Reise nicht - wie von allen erwartet - mit einem weißen Auto mit roten Kreuzen, sondern einem gelben mit schwarzen Buchstaben.

 

 

Und das Allerletzte. Robin demonstriert, wie sich die neun einst so euphorischen Kiesgrubler bei der Abreise fühlen.