Die letzte Grätsche

Junggesellenabschied 19.4.2008

Tja, für die Grätsche war's das letzte Mal - die anderen Jungs hatten zwar nicht so viele Frauen im Arm, dafür aber nächste Woche wieder mal eine andere. Und die Woche danach. Und....

 

Erschütternder Auftakt. Andreas hat das Kartrennen gewonnen. Dabei hatte sein Kart nur 78 PS mehr als meins.

 

 

Kulinarischer Start im Lizarran. Der Wurm hat sich unter seiner Fleischplatte wohl was anderes vorgestellt.

 

 

Alex ist unsicher, aber Steffen lässt nicht locker.

 

 

Und er hat sich durchgesetzt. Die Mütze kommt drauf.

 

 

Grätsche hat fotografiert - und das Foto ist NICHT nachträglich geschnitten. Helmut Newton wäre stolz auf Dich!

 

 

Erste zaghafte Annäherungsversuche.

 

 

Die ersten Jungfern biedern sich an. Da hat einer offensichtlich Interesse.

 

 

Nette Idee im Herrenklo...

 

 

...die natürlich von Alex sofort ausgenutzt wird.

 

 

Das macht Schule.

 

 

Na also, jetzt passt die Körpersprache auch zum Outfit.

 

 

Da sieht man wieder, wie bescheuert der Mensch an sich ist. Die Einsicht ist da, aber es wird trotzdem "ja" gesagt.

 

 

Auf zu neuen Ufern.

 

 

Mein Wohnzimmer - das Pendel. Die Stola kommt an.

 

 

 Außer mir ist hier auch der Absinth zu Hause. Liebevoll zubereitet von Ariadny.

 

 

Gibt's auch in grün.

 

 

Nächstes Etappenziel: Ohne Gleichen. So sehen wir Grätsche am liebsten.

 

 

So nicht. Das war doch für uns!?

 

 

Und so schon gar nicht.

 

 

Für das, was jetzt kommt, will er wohl keine Zuschauer.

 

 

Okay, das will ich wirklich nicht sehen.

 

 

Nächste Station: Lehners Outdoor. Und die nächste Aufgabe.

 

 

Singen. (Seid froh, dass wir keine Tonaufnahme haben.)

 

 

Und sammeln. Wir durstig.

 

 

Das Lehners scheint offizieller Treffpunkt aller Junggesellenabschiede zu sein. Das Fragezeichen auf dem rechten Shirt konnte der Depp übrigens nicht erklären.

 

 

Auch ein Rücken kann entzücken.

 

 

Unbeholfener Handtaschendiebstahlversuch.

 

 

Steffen und Andreas machen's auch mit dem Stola-Trick.

 

 

Tut immer gut zu sehen, dass andere noch besoffener sind.

 

 

Das sieht gefährlich aus. Hose lüften und Schere in Damenhand.

 

 

Der Gesichtausdruck lässt das Schlimmste befürchten. Ich hab sofort weggeguckt, kenne also die tatsächlichen Schäden nicht.

 

 

Wurm, was machst Du denn da? Madame ist entsetzt.

 

 

So geht das.

 

 

Na also.

 

 

Weiter geht's zum UBU.

 

 

Nette Aussicht, denkt er.

 

 

Und nicht nur er. Männer sind ja so berechenbar.

Aber Madame hat wieder mal nur Augen für den Stola-Man. Ich weiß, was ich nächstes Wochenende anziehe.

 

 

Grätsche will 'nen Schnaps.

 

 

Golo scheint zu wissen, was ihn erwartet.

 

 

Da fängt jemand an, seine Bestellung zu bereuen, ...

 

 

...schluckt aber tapfer, ...

 

 

... überlegt kurz...

 

 

... und beschließt, dass Cuba Libre doch besser schmeckt.

 

 

Vor der nächsten Station gibt es eine Gesichtmassage. Das fördert den Bartwuchs.

 

 

Siehste.

 

 

Schaufensterbummel beim Döner?

 

 

Das wird ja immer unheimlicher.

 

 

Aha, ein Bänker auf Abwegen.

 

 

"Ey, Aische, bring ma den Raki rüba!"

 

 

Jungs, darüber reden wir noch. Das waren Eure Gläser nach Verlassen der Stube. Das geht so nicht.

 

 

Der nette Türsteher vom Eisenstein. Normalerweise lassen die keine Männerhorden rein. Aber wir sahen halt so nett aus.

 

 

Also auf zu neuen Taten.

 

 

Der Barkeeper reagiert prompt.

 

 

Vorfreude.

 

 

Häh?

 

 

Kreuz möchte man sein.

 

 

Jagd auf BHs.

 

 

Ja, genau.

 

 

Vjeko, was immer Du zu den Mädels gesagt hast - es war das RICHTIGE!

 

 

Aber Du hast Dich selbst ja auch nicht schadlos gehalten.

 

 

Jetzt kommt wahrscheinlich die Frage: "Ich denk, der hat so viele Frauen abgegrätscht. Warum war denn davon nix zu sehen?"

Klick hier für die Antwort.

 

 

Weil Wurms Gesichtsausdruck so symptomatisch für unser aller Zustand ist, erspare ich mir weitere Worte darüber.

Also, Grätsche: Überleg Dir nochmal, was Du aufgibst!!

 

 

Schüssle. Und Euch beiden noch viel Spaß in den Privatgemächern.