Melmac in Zypern

 

Der erste richtige Melmac-Urlaub. Und dann direkt ans Ende des Alphabets - na, wenn das mal gut geht...

 

Ein viel versprechender Beginn. Lediglich 7 Stunden Verspätung.

 

 

Kein Problem. Frühstück am Flughafen kennen wir ja schon.

 

 

Außerdem konnten wir so den einzigen deutschen Sonnentag im Mai statt im Flieger im Palmengarten in Frankfurt genießen.

 

 

Na, wenn das kein Glück bringt!?

 

 

Sinnbild für die kommende Woche.

 

 

Weiteres Leckerli: Die Fluggesellschaft hatte noch eine Überraschung parat:

 

 

Ein nettes kleines Upgrade in die Business-Class. 

 

 

Da reist man einfach entspannter. (Übrigens gab's letztendlich noch 400 € Entschädigung von der Fluglinie. Immer schön beschweren... .-))

 

 

Ich war noch nie so schnell im Flugzeug. So konnte ich sämtlichen Billigpassagieren auf dem Weg in die Holzklasse ein breites Grinsen schenken, weil sie wie üblich alle an uns vorbeimarschieren mussten.

 

 

Unser Hotel. Also, ein Teil davon. Der Rest war aber auch ganz nett.

 

 

Blick von unserem Balkon. Leider des Nachts mit ungehinderter Beschallung durch die Partymeile.

 

 

Das Abendbuffet war grundsätzlich vom Feinsten. Und wir durften vom Balkon aus sogar die Zubereitung verfolgen. Mein Geheimtipp: Hühnersuppe mit einer Prise Zimt verfeinern.

 

 

Kontrasttest für den neuen Fotoapparat.

 

 

Der Palmengarten war wirklich ganz niedlich. Aber das hier ist schon was anderes.

 

 

Sogar wenn man auf einem unechten Versace-Lappen liegen muss.

 

 

Erste kleine Kostümprobe für DIE Hippie-Party am 30.7.

 

 

Ein 400 Jahre alter Baum vor dem Eingang zu irgendwas Kulturellem.

 

 

Deswegen hört genau hier meine fotografische Berichterstattung auf.

 

 

Jawohl, da wo es schon rot ist, muss man besonders großzügig mit Sonnencreme arbeiten.

 

 

Geiz ist geil. Warum 2,50 € für 0,2 Liter Cola an der Poolbar ausgeben, die noch dazu im Plastikbecher serviert wird, wenn man unmittelbar vor dem Hotel eine ebenfalls gekühlte Dose (0,33l) für 85 Cent kaufen kann? Eine Ersparnis von immerhin 79,4%!

 

 

Die einen liegen topless am Pool, die anderen (mehr oder weniger) züchtig bekleidet.

 

 

Manche befinden sich irgendwo dazwischen.

 

 

Aufwärtsblick vom Pool(!)

 

 

Ja, is denn heut scho Weihnachten...?

 

 

Ein typisches zyprisches Taxi.

 

 

Kein Wunder, dass die kein Geld mehr haben.

 

 

Mella sucht sich zum ersten Mal in ihrem Leben einen Karaoke-Titel aus.

 

Und dann singt sie tatsächlich. Wieso hat eigentlich Lena den Grand-Prix gewonnen? Antwort: Hör selbst - hier kannst Du (auf eigene Gefahr!) Mellas Gesang genießen. 

 

 

Das muss ich natürlich kontern. Stilgerecht mit "Hey Baby" von DJ Ötzi. Der Herr links geht vorsichtshalber schon mal in Deckung.

 

 

Zum Abschluss kam noch unser Melmac-Duett. Der "Ketchup-Song". Herrlich peinlich.

 

 

Konkurrenz. Die Jacob-Sisters mit Cousinen.

 

 

Die Profis am Werk. Auch wenn es schwer zu glauben ist: Hier bei einer Elvis-Parodie.

 

 

Fischereiaccessoires. Geiles Wort.

 

 

Schicke Gallionsfigur.

 

 

Kurzer Kontrollblick.

 

 

Zugriff.

 

 

Unser Bootstrip führte uns unter anderem zu dieser tollen Grotte. Ist aber auch Kultur im weitesten Sinne. Also Schluss damit.

 

 

Beginnende Seekrankheit.

 

 

Helmpflicht am Meer. Sicherheit geht vor.

 

(zur Erinnerung: Maus aufs Bild!)

 

 

Muss auch mal wieder sein - ich seh's doch so selten.

 

 

"Open Water" lässt grüßen.

 

 

 

Keine Angst. Die Rettung naht.

 

 

Unser Käpt'n trinkt derweil in aller Seelenruhe sein Bierchen.

 

 

Na also. Gerettet und zum Trocknen ausgebreitet.

 

 

Komische Boote haben die Zyprer.

 

Hohe Fotokunst. Man beachte den relinggenauen Übergang des Meeres zum Horizont.

 

 

Das Billardspiel ist nur gestellt. Die wahre Mella-Tragödie spielte sich im Vordergrund ab. Aber immerhin: Trotz ca. 736 zu 2 verlorenen Sätzen hat sie diesmal keinen einzigen Schläger (ostd.: Kelle) zertrümmert.

 

 

Schön ist, wenn man trotz verschmiertem Mascara(?) noch lachen kann.

 

 

 

Poolsight by night.

 

 

Cuba-Libre-Meditation.

 

 

Mella mit Antonio (rechts) und Mr. Werauchimmer. Ersterer versorgte uns immer mit Eis für unseren leckeren Captain Morgan. Dafür darf er auch mal zupacken. Efcharisto!

 

 

Auftakt zu unserer Quad-Tour.

 

 

Erstes Ziel:

 

 

Eine biologische Toilette.

 

 

Mella muss wohl doch nicht.

 

 

Da geht's ganz schön tief runter.

 

 

Siehste!?

 

 

Mellas Beitrag zum Fotokunstwettbewerb.

 

 

La Pirata.

 

 

El Jefe.

 

 

Ein Piratenschiff vor der Küste?

 

 

Da tarnt La Pirata sich lieber (könnte ja ein verfeindeter Stamm sein).

 

 

Die Fauna Zyperns. Ein Gecko. (Nach Mellas Überzeugung war jedes Tier, das wir gesehen haben, ein Gecko. Auch der Elefant.)

 

 

Merke: Es gibt meist einen Grund, warum manche Schuhe weniger kosten als andere.

 

 

 

Mutige Fotografin.

 

 

Ganz nett, aber zum Sonnenbaden nur bedingt geeignet.

 

 

Der schon eher.

 

 

Was man mit moderner Fototechnik doch so alles simulieren kann.

 

 

In Wirklichkeit sah es dann eher so aus (in einer Sprechblase stünde jetzt "f***").

 

 

Interessante Maschine. Hoffentlich regnet's nicht.

 

 

 

Das hat Mella aus mir gemacht: ein Weichei mit Helm und Nasencreme.

 

 

Besonders schuldbewusst scheint sie nicht zu sein.

 

 

Immerhin traue ich mich noch, da zu parken, wo ich will.

 

 

 

Wichtiger Stopp zum Erwerb des noch fehlenden Oberteils für mein Hippie-Outfit. Für einen schlanken Euro, statt derer 27, wie sie in sämtlichen Klamottenläden für ein ähnliches Teil verlangt wurden.

 

 

Nicht nur die Deutschen stellen gerne Regeln auf.

 

 

Nissi-Beach, das Äquivalent zum Ballermann.

 

 

Ein Schatzsucher. Mit Ohrenschutz und Schwimmflügeln.

 

 

Das nenne ich Offroad.

 

 

Glücklicherweise ist ein Quad dafür offensichtlich besser geeignet als dieser japanische Möchtegernjeep, der sich hoffnungslos in den Sand eingegraben hat.

 

 

Was zunächst nach lauschigem Vorgarten aussieht, entpuppt sich als zyprische Kneipe.

 

 

 

Nächster Programmpunkt: Parasailing.

 

 

Ab geht's.

 

 

Perspektivenwechsel.

 

 

Bis in etwa 150 Meter Höhe.

 

 

Diesmal ohne Helm und Sonnencreme.

 

 

Und ohne Schuhe.

 

 

Hochmut kommt vor...

 

 

...genau.

 

 

Irgendwie hat Mella es dann aber doch...

 

 

... wieder an Bord geschafft.

 

 

Komische Gäste. Aber immerhin war unser Hotel zu 100% kinderlos.

 

 

Hippie-Training.

 

Was heißt eigentlich "diving"?

 

 

 

Mella beim Weltrekordversuch im Ballmitkopfhochhalten. Ganz knapp mit 2 erfolgreichen Wiederholungen gescheitert.

 

 

Aber der Einsatz gehört trotzdem gelobt.

 

 

Mehr als nur ein Hauch von Udo Lindenberg.

 

 

Verstecken hilft nichts mehr, das Personal krempelt schon die Ärmel hoch. Urlaub finito.

 

 

Drei Kennzeichen für einen Anhänger. Zyprer halt.

 

 

Unser Rücktransferchauffeur war - wie eigentlich alle Zyprer! - gut drauf. Als wir an einem Hotel warten mussten, weil ein Zweijähriger ein kleines Problem hatte (geschwollener Penis) und der Arzt noch nicht da war, meinte er trocken: "Sei doch froh, so ist er größer und du findest leichter eine Freundin."

 

Urlaubsfazit: Bleib, wie Du bist, dann können wir das gerne wiederholen.