Sziget 2014

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Wie jedes Jahr: mulitlinguale Begrüßung auf der Brücke zur Insel.
 

Na ja, in 2 Sekunden klappt's nicht ganz, aber für ein 4-Mann-Zelt eine akzeptable Zeit. Quechua ist geil.
 

Nachbarn No 1: Leider laufen die Italiener gerne stundenlang in Unterhosen rum.
 

Nachbarn No 2 leider nicht. Ich habe sie dennoch gerettet, indem ich eine Monster-Hornisse aus ihrem Zelt entfernt habe.
 

Zum Dank dürfen wir uns alle in ihr Schlumpf-Freunde-Buch eintragen.
 
 
Fidi und Ralf erledigen das online.
 
 
Unsere Ungarn-Zwillinge sind auch wieder da. Ivett mit einer neuen Frisur.
 
 
Die hat sie sich bei Kristof abgeguckt.
 
 
Flo will ebenfalls die Haare schön.
 
 
Haare flechten macht müde. Dafür gibt es diese Mega-Pizza von einem ungarischen Spender.
 
 
Zu unseren Ehren gibt es diverse Prozessionen vor unserem Zeltplatz. Mal animalisch, ...
 
 
... mal volkstümlich ...
 
 
... und manchmal etwas übertrieben.
 
 
Es gibt wieder ein paar Kicker - aber zum Preis von 1 € pro Spiel unverschämt teuer.
 
Wie immer machen wir am ersten Tag einen Ausflug zum Auchan-Supermarkt. Einerseits, um ein bisschen Futter einzukaufen, andererseits, um vor Ort einen knackigen Broiler (für Flo eben aus Tofu) zu verspeisen. Außerdem - Schande über unsere Häupter - kaufen wir ein paar Flaschen Wasser für die Regenerationsphasen. Glücklicherweise müssen wir keine Spirituosen mehr auf die Insel schmuggeln, weil wir das schon mit dem Marschgepäck gemacht haben. Da kann man sie einfach zwischen dem Gepäck vergraben; die Anderen müssen sich schon etwas einfallen lassen.
 
 
Zum Beispiel ein Brot aushöhlen und den Wodka da verstecken. Leider ist die Flasche größer als das Brot.
 
 
Oder aber Salzgebäck aus der Tüte futtern und selbige mit einer Flasche wieder auffüllen.
 
Wie schwierig das Schmuggeln mittlerweile ist, erfährt Ralf am eigenen Leib, als er eine Wasserflasche aus einem Sixpack mit Wodka füllt und die Flasche dann wieder ins Plastik reinzwängt. Die Ordner schütteln ein bisschen und erkennen so den Unterschied. Konfisziert. 
 

Das mit der Wasserschande darf ich zurücknehmen, da ich es grundsätzlich mit einem Schuss Rum verfeinere.
 

Einkaufen waren wir übrigens in dieser Aufmachung.
 

 Und werden auch gleich berühmt (Bilder durchklicken).
 

Fidi und ich waren's vorher schon. Plakat (Foto vom letzten Jahr) beim Eingang.
 
 
Um den Ruhm nach Hause zu retten, will ich das Plakat klauen. Leider erwischen mich sowohl mein Messer als auch die Ordner.
 

Mit Berühmtheiten lassen sich alle Mädels gerne ablichten.
 
 
 
 
Das funktioniert manchmal sogar inkognito.
 
Und bei den Wenigen, die immun gegen Ruhm sind, verhilft dieser geniale Becher zu liebevollen Umarmungen.
 

Er hat's nicht so drauf, kann dafür aber in Ruhe essen.
 
 
Standard-Nachtprogramm (deswegen gibt's auch keine guten Fotos): die Rockbar gleich um die Ecke.
 

Szigetbesucher kommen wirklich von überAll her.
 

Auch die Träger dieser Fahne ...
 

... sind offensichtlich mit einer Rakete angereist.
 

Uj, der kommt ebenfalls von ganz weit oben. Welcome back, Jesus.
 

Apropos oben. Die arme Kleine sucht ihre Freunde. Ich bin halt ein Gentleman alter Schule.
 

Flo zieht's in dieselbe Richtung. Leibesübungen in angemessener Kleidung.
 

Schließlich nochmal alle zusammen. Wieder ein Foto von der offiziellen Sziget Seite.
 

So, jetzt reicht's aber auch mit dem Höhenwahn. (Ballonaktion an der Hauptbühne)
 

Hm, die bildliche Darstellung, dass Brasilien bei der WM ziemlich gef*** wurde?
 

Mein erstes Konzert. Eigentlich mag ich diese "Musik" nicht, aber mein Töchterchen war ganz schön neidisch.
 

Was der kann, können wir schon lange.
 
 
Am Mittwoch stoßen dann Maik und André zu uns. Daniel ist sichtlich begeistert.
 
Eigentlich dürften den beiden gar nicht die Ehre zuteil werden, hier erwähnt zu werden, da sie dieses Jahr zu Hotelschläfern mutiert sind. Zwei Gründe sprechen dennoch dafür: Erstens Maiks langjährige Verdienste als echter Freund und Festivalbesucher, zweitens hätte ich sonst nicht auf ihre Badeanzüge verweisen können, die André für insgesamt 75 € geliehen(!) hat. Unsere haben übrigens im Internet pro Stück 17 € gekostet. Kaufpreis, versteht sich.
 
 
Finde die Fehler.
 
 
Leider bringen sie auch schlechtes Wetter mit. Der Donnerstag ist ziemlich fies.
 
 
Man hat fast schon Schwierigkeiten, den lebensnotwendigen Konsum zu koordinieren.
 
 
Wohl dem, der geeignetes Schuhwerk dabei hat.
 
 
Der Pool ist somit heute im wahrsten Sinne des Wortes überflüssig.
 

Da bleibt dann nur der Alkohol - und ein Kumpel, der dafür sorgt, dass man später nicht in den Matsch fliegt.
 

Er hat keinen dabei, deswegen setzt er sich brav ins Weindorf und tut keiner Fliege was zuleide.
Kurz darauf erscheinen zwei Herren vom "Roten Kreuz". Sie zerren ihn von der Bank, werfen ihn zu Boden und halten ihn dort brutal fest. Als wir einschreiten wollen, kommt ein weiterer Ordner und sie schleppen ihn zum "Krankenwagen". Friede seiner Asche. Ich habe auf der Insel so gut wie noch nie Gewalt erlebt - und jetzt sind es ausgerechnet die Offiziellen, die es vormachen.
 

Dieses tolle Bild entsteht, als ich die Situation fotografieren will und ein Ordner nach der Kamera schlägt.
 

Apropos Weindorf: Unser sexueller Weinstand (sehr freie Übersetzung) ist auch wieder da.
 

Nebst passenden Umsatzkurbeln.
 

Wie immer verbringen wir hier einige Mußestunden. Und bewundern die modische Einheit von Bäumen und Besuchern.
 
 
Ein weiteres Konzert. Lilly Allen - sweet!
 
 
Da muss man(?) einfach mitmachen.
 
 
So sieht's vor der Hauptbühne aus, wenn die Großen auftreten.
 
 
Zum Beispiel diese Dinosaurier. Klasse! (Außerdem: Bastille, Fanta 4 etc.)
 
 
Kurz nach dem Konzert verlagert sich der Schwerpunkt dann zu den bühnennahen Dixis.
 
 
Eine weitere Aktion seitens der Organisation: Farbbeutelschlacht. Hier eine Sekunde nach Beginn.
 
 
Nochmal fünf Sekunden später.
 
 
Das war's schon wieder. Wie immer bleiben beim Abbau einige Zelte & Co. auf der Strecke.
 
 
Zum Abschluss unser Bewerbungsfoto für das Sziget-Jahrbuch 2014.