Teneriffa

 

Was lange währt... Endlich habe ich mich mal dazu durchgerungen, die Bilder vom dritten Teil der Kanarischen Inseln online zu stellen. (Gran Canaria war so langweilig, davon gibt's keine.)

(Hinweis: heißt Maus aufs Foto!)

 

Zur Orientierung für all diejenigen, die nicht wissen, wo Teneriffa liegt.

 

 

Subtile Aufforderung des Transfer-Chauffeurs. Leider erfolglos.

 

 

Mein Reisepartner. Stefan war ebenfalls alleine unterwegs, also haben wir eine Zweckgemeinschaft gegründet.

 

 

Unser Hotel. Weil wir zunächst für eine Nacht in einem anderen Hotel untergebracht waren, gab's...

 

 

... ein Gratis-Upgrade von Halbpension auf All inclusive.

 

 

Passable Aussicht vom Balkon.

 

 

Das Privileg der All-inclusives: Kein Essen gibt es von 12 - 13, von 15 - 16, von 18 - 19 und von 22 bis 7 Uhr.

 

 

Und selbst in diesen offiziellen Pausen gab es Verpflegungsmöglichkeiten.

 

 

Diese Champignoncremesuppe ging dagegen gar nicht.

 

 

Ja, was denn nun? (Ist aber gar nicht verkehrt - Paprikaschote heißt auf Englisch pepper.)

 

 

Ich hätte lieber eine Cola getrunken, aber dann wäre die ganze Farbkomposition gestört.

 

 

Mein Reich.

 

Was verbirgt sich wohl hinter dieser Tür?

 

 

Gut, dass der Rettungsring daneben hängt.

 

 

Als wenn die Bikini-Haare-Kombi nicht genug wäre, wird das arme Kind gezwungen, eine Schwimmbrille im gleichen Farbton zu tragen.

 

 

Am Hotelstrand ist Ausruhen angesagt, weil man sonst...

 

 

... die Stufen nicht mehr schafft.

 

 

Stadtimpressionen. Jawohl, auch dieser Wasserfall ist mitten drin.

 

 

Allzu viele Gläubige scheint es hier nicht zu geben.

 

 

Architektonisch anspruchsvolle Tankstelle.

 

 

Los, sag es fünfmal hintereinander: Was heißt HNO-Arzt auf Spanisch? (Wenn Du's kannst, darfst Du auch eine Praxis eröffnen.)

 

 

Der Drachenbaum. Angeblich 25 Millionen Jahre alt. Oder so. Zumindest ziemlich alt.

 

 

"HILFE!"

 

 

Meerwasserpool ohne Haie und ähnliche Spaßbremsen.

 

 

Hab nicht rausgefunden, wer hier wohnt.

 

 

Nicht alle wohnen so pompös.

 

 

Klasse Idee. Einfach mal eine Ampel vors Geschäft stellen.

 

 

Restaurant mit...

 

 

... Meerblick

 

 

Warum ist das Tor verschlossen?

 

Endlich mal einer, der's kann.

 

 

Western-Flair.

 

 

Die Natur erobert sich die Stadt zurück.

 

 

Busfahrt zum Strand. Im Bus kann man so schön schlafen.

 

 

Zumindest, wenn man nicht geweckt wird.

 

 

Aus der Reihe "letzte Bilder".

 

 

Da isser mit ungefähr 80 Sachen durchgebrettert.

 

 

Sydney lässt grüßen. Der Busbahnhof von Santa Cruz.

 

 

Ein geniales Bussystem, von dem sich manch eine Kommune eine fette Scheibe abschneiden könnte. Genauso genial: die Punktlandung auf 0 €.

 

 

Las Teresitas. Der Sand ist aus Afrika importiert worden (hier gibt's sonst nur dunklen Sand).

 

 

Ihr solltet Euch ein Beispiel nehmen.

 

 

Auf nach Fiji.

 

 

Zwei Drittel der hiesigen Kinder sind übergewichtig.

 

 

Der Palmenwächter verwaltet die Wetteinsätze für den offiziell leider verbotenen Möwenkampf.

 

 

Leaving Footprints.

 

 

Weiter geht's zur Schlucht von Masca. Dieser Berg wird nach und nach abgetragen - Baumaterial.

 

 

Das pittoreske Dörfchen Masca, wo unsere Wanderung startet.

 

 

Das ist ja fast wie im Monkey Forest.

 

 

Als alter Romantiker muss ich wirklich sagen, dass man das alles selbst gesehen haben muss. Ich werde auf jeden Fall im Winter (unserem) mal wiederkommen, weil dann alles blüht. Die Bilder können das alles nur sehr eingeschränkt wiedergeben.

 

 

Auf geht's.

 

 

 

 

Spontane Assoziation.

 

 

Anschließendes Relaxen an diesem Strand. Wer von beiden ist wohl der/die/das Lehrer?

 

 

Teneriffa-Turtle.

 

 

Die Wartezeit bis zur Abfahrt des Bootes nutze man zum...

 

 

...Schnorcheln oder für...

 

 

... Schwimmübungen.

 

 

Um nicht wieder zurück (bergauf!) marschieren zu müssen, geht's...

 

 

...mit dem Boot...

 

 

... nach Puerto de Santiago

 

 

Abendprogramm. Die einzige vernünftige Kneipe in ganz Puerto de la Cruz. Und wir waren die einzigen Gäste.

 

 

Kein Wunder. Bei dem Wetter ist Open-Air einfach besser.

 

 

Da würde ich doch gerne mal sehen, wie er sich am Hochzeitstag vor der Schwelle aus der Affäre zieht.

 

 

Privatsphäre.

 

 

Merke: Wenn die Frau aus Stein ist und beide Hände besetzt hat, kann sie sich weder wehren noch abhauen.

 

 

Steel-Guitar(ist).

 

 

Schlimm genug, mit einer Damentasche in der Gegend rumzustehen. Aber muss man sich dabei auch noch fotografieren?

 

 

Bei unserem Nachtausflug zum Playa Bollullo war es überraschenderweise ziemlich dunkel, ...

 

 

... daher nur dieses - ausnahmsweise gestellte - Foto als Nachweis. Den Wein haben wir natürlich nicht von der All-Inclusive-Bar mitgenommen, weil das verboten ist. Ganz zufällig gab es hier den gleichen zu kaufen.

 

 

Nur mal so am Rande.

 

 

Nächster Ausflug. Hier ein Dorf. Hat bestimmt auch einen Namen.

 

Perfektes Plätzchen zum Campen.

 

 

Zumindest besser als direkt an der Straße.

 

 

Man will ja schließlich nicht von der Koje kullern.

 

 

Und auch hier beweist der Camper Kreativität.

 

 

Den Strand muss man sich verdienen.

 

 

Wenigstens sind die Häuser oberhalb des Abhangs einsturzgesichert.

 

 

Im Gegensatz zu den Geländern.

 

 

Logische Konsequenz.

 

 

Wieder ein schöner Strand. Vor allem, weil man nicht selbst...

 

 

... waschen muss.

 

 

Und da halten die Jungs Händchen!?

 

 

Genau, so präsentiert man sich korrekt.

 

 

Das gute alte Spülspiel.

 

 

Ein Fangnetz wäre wohl hilfreicher als die Angel.

 

 

Eine Welle hatte mir einen Schuh weggeschwemmt. Nach fünf Minuten Suchen habe ich aufgegeben und mich weggedreht. Im selben Moment hat mir eine weitere Welle den Schuh direkt ans Bein gespült . Ein Zeichen! Nur wofür?

 

 

Waschechte Filmaufnahmen für einen Blockbuster (also einen Internet-Werbespot für irgendein Auto).

 

 

Heute werden die einst friedlichen Gassen...

 

 

...von La Orotava bevölkert.

 

 

Wie kann man nur auf so engem Raum so viel unnützen Mist bunkern?

 

 

Das Haus der Balkone. Hättest Du nicht gedacht, oder!?

 

 

Aus diesen Lavatöpfen entstand...

 

 

... dieses Bild.

 

 

Warnschilder. Wer sie nicht beachtet, kriegt...

 

 

... das hier. Nicht schlimm? Okay, dann nimm ...

 

 

... das noch dazu.

 

 

Da nutze ich die Zeit doch sinnvoller.

 

 

Ja, ich hab's geschafft.

 

 

Auch Architekten mögen Absinth.

 

 

San Francisco?

 

 

Der letzte Ausflug geht zum...

 

 

... Teide, dem höchsten Berg auf Teneriffa, den wir heute besteigen. Also mit dem Bus.

 

 

Die Folgen von Sturm Delta (28.11.2005).

 

 

Irgendein Blumenfelsen. Der hat auch einen Namen, aber es ist halt alles so lange her.

 

Die Mondlandschaft rund um den Teide. Gibt's auch als Video.

 

 

In diesem Moment ist mein Hut das Höchste auf ganz Teneriffa. Wäre er zumindest, wenn das hier der höchste Felsen wäre.

 

 

Was will er uns damit sagen? Seine Mama ist 'ne Transe? Oder ist er einfach nur dämlich?

 

 

Wäre ein tolles Modell für den Erdkunde-Unterricht.

 

 

Zum Abschluss steht ein Casinobesuch auf dem Programm. Die Eingangshalle: nobel und leer.

 

Im Zocker-Raum sah es nicht mehr ganz so nobel aus. Hatte keine Lust zu spielen und daher nur kurz vorm Gehen 40 € auf Rot gesetzt. Blöde Farbe. Urlaub somit zu Ende.