Thailand

Chiang Mai und One Night in Bangkok

Nachdem mein Brüderchen schon wieder fast ein halbes Jahr da unten war, musste ich doch mal nach dem Rechten sehen...

 

Brothers in Chiang Mai.

 

 

Aber fangen wir am Anfang an: Dieser Beknackte hat den Hinflug ziemlich anstrengend gemacht. Permanent am Meckern. Da hab ich ihm die Decke über den Kopf gezogen und es hat funktioniert: Den Rest des Fluges hat er verpennt.

 

 

Meine Fürstensuite für immerhin 5 Euro pro Nacht.

 

 

Gut, dafür tropft es ein bisserl.

 

 

Interessanterweise ist das Schloss bei der Toilette außen angebracht.

 

 

Gruppenbild mit Billardkugel.

 

 

Die Aufklärung. 

Leider durfte ich nicht den Anstoß machen.

 

 

Da bin ich wohl in der falschen Toilette gelandet. Ich verstehe halt diese Thai-Türschilder nicht.

 

 

Putzfee Steven...

 

 

... mit einem thailändischen Wischmop.

 

 

Der taugt auch fürs Grobe.

 

 

Weil Steven noch nicht ausgelastet ist, macht er noch ein paar Liegestütze mit Erschwerniszulage.

 

 

Meine überschüssige Energie setze ich eher beim Sumo ein.

 

 

NokNok legt es offensichtlich verzweifelt darauf an, von mir wahrgenommen zu werden.

 

 

Also tue ich ihr den Gefallen.

 

 

Begeistert folgt sie mir.

 

 

... und ist hoch erfreut, mit mir tanzen zu dürfen.

 

 

Das will sie auch.

 

 

Na gut.

 

 

Andere zierten sich da schon mehr.

 

 

Dabei wollte Frankie auf dem Bild doch so cool aussehen.

 

 

Party-Sit-in mit Live-Gesang nach der Sperrstunde.

 

 

Knapper Befehl von Frank an M.

 

 

Und er selbst ist wohl am meisten überrascht, dass sie gehorcht.

 

 

Klar, es war Regenzeit. Da kann man ja nie wissen.

 

 

Frank mit seiner Hon.

 

 

... und M. (Die haben alle so komische Namen. Stichproben haben ergeben, dass es sich dabei immer um den/die letzte(n) Buchstaben ihres richtigen Namens handelt, weil sie glauben, dass wir zu blöd sind, uns den zu merken - womit sie wahrscheinlich Recht haben.

 

 

Das kann ich auch, dachte ich, aber ...

 

 

... Frank bleibt Sieger nach Punkten!

 

 

Hach, was will der Süße denn da werfen?

 

 

Mam beim Pudern. Okay, es gibt Spannenderes. Sieht aber trotzdem ulkig aus.

 

 

Konzentrierte Beobachtungen für Nationalsport Numero zwei neben Poolbillard:

 

 

Jenga

 

 

Nicht ganz regelkonform, aber er steht.

 

 

Noch nimmt er's gelassen...

 

 

Das sieht schon etwas skeptischer aus.

 

 

NokNok wie immer hochkonzentriert...

 

 

... bis in die Haarspitzen...

 

 

... aber sie ahnt wohl schon, ...

 

 

... dass es diesmal nicht gut geht.

 

 

"Bitte kein Toilettenpapier ins Klo schmeißen" in ungefähr 265 Sprachen. Das schafft doch die Spülung nicht.

 

 

Das ist übrigens Chiang Mai von oben.

 

 

Der unverzichtbare kulturelle Teil meiner Reisen. Ein Tempel.

 

 

Da gab's Glocken, die man aber nicht läuten durfte. Wieso hängen sie dann da??

 

 

Die wollten auch alle dahin, sind aber die zwölf Kilometer auf den Berg gelaufen. Wir haben lieber das Moped genommen.

 

 

Für den Rückweg standen allerdings ein paar (so um die zwölf Millionen) Taxis bereit.

 

 

Nico und Frank auf ihren Harleys.

 

 

Ein typisches thailändisches Mittagsmahl.

 

 

Noch mal in Nahaufnahme. Der Witz ist, dass wir etwa 30 km gefahren sind, um dieses leckere Fleisch von einem deutschen Metzger kosten zu dürfen.

 

 

Auf der Fahrt hat sich Nico dann einen Plattfuß geholt. Der Thai hat erst zwei Löcher geflickt und dann seine Tochter geschickt, um einen neuen Schlauch zu holen, weil der alte wohl doch zu hinüber war.

Während der Reparatur von insgesamt einer Stunde wurden wir mit Wasser versorgt. Alles zusammen hat dann umgerechnet 2 Euro gekostet. Trinkgeld wollten sie nicht annehmen.

 

 

So sieht ein Zimmer (Franks) halt aus, wenn man mehrere Monate drin wohnt.

 

 

Nico beim Tanzen: einfach unwiderstehlich.

 

 

Da werde ich natürlich schwach.

 

 

Leider interpretiert er in diese Geste ein bisschen zuviel hinein.

 

 

Neverending Story.

 

 

Madame signalisiert ebenfalls Paarungsbereitschaft.

 

 

Na dann.

 

 

Miss Genius. Sie hat nach meinem Geburtsjahr gefragt. Ich antworte wahrheitsgemäß mit 1970. Sie: "Dann bist du also 38". Ich verneine. Sie rechnet mir mit dem Taschenrechner(!) vor, dass 2008 - 1970 genau 38 ergibt. Ich glaube, sie hat bis heute nicht kapiert, warum ich trotzdem keine 38 war.

 

 

Mit voller Kriegsbemalung...

 

 

... geht's zum Pool. Darin sind die meisten Bardamen Meister.

 

 

Nicht zuletzt, weil sie zu unfairen Mitteln greifen.

 

 

Frank ist nicht auf dem Bild, aber er war der Gegner dieses Mädels. Er hatte die halben Kugeln. (Also die sieben, die außer der schwarzen noch auf dem Tisch liegen.)

 

 

Thailändisches Karaoke. Total bescheuert. Da stehen ein paar Lady-Boys und auch ein paar echte Mädels völlig uninspiriert auf der Bühne und trällern dämliche Lieder. Dann kann man Bändchen kaufen, die man ihnen um den Hals hängt. Später kommen sie dann an den Tisch des Bändchenumhängers und trinken was. Dann gehen sie wieder auf die Bühne und trällern weitere dämliche Lieder.

 

 

Bangkok-Impressionen. Auf allen Ständen die man hier sieht, und noch unzähligen anderen nebenan, wurden ausschließlich irgendwelche Lose verkauft.

 

 

Das ist glaub ich die Straße, wo "The Beach" mit Leo diCaprio anfängt. Cooler Film.

 

 

Ein Einkaufsparadies.

 

 

Kaffeebude mit Selbstbedienung.

 

 

Mobile Mopedgarage.

 

 

Erst haben Nico und ich uns über den Thai amüsiert. Eine halbe Stunde später lagen wir genauso auf den Parkbänken und haben ein Schläfchen gehalten.

 

 

Schwimmende Inseln in der Maenam.

 

 

Ein japanischer Student, der den Leuten umsonst die Haare schneidet.

 

 

Aus irgendeinem Grund wollte Nico das aber nicht.

 

 

Wer hat das schon? Wiese und Wasser zugleich vor der Haustür.

 

 

Busfahren in Bangkok. Man steigt ein und sofort stürmt eine Dame mit rasselnder Blechbüchse her und sammelt die Kohle ein.

 

 

Thailändischer Strand. Im Prinzip mit Dach, weil die Hütten und Schirme so dicht beieinander standen. Hab leider kein Foto von den Thai-Schwimmern, die grundsätzlich in voller Montur ins Wasser gegangen sind.

 

 

Die Toiletten am Strand sind gewöhnungsbedürftig.

 

 

Zum Abschluss noch ein herzzerreißendes Bild mit Affe und dem guten Chang-Bier.