Türkiye 2013

Melmac im Orient

 

Weil's so schön war (s. Türkiye 2012), sind wir direkt noch mal hingeflogen - diesmal mit Mellas Kleinem (Emil) und ihren Eltern als Babysitter. :-) 

 

 

Selten hatten wir so viel Platz in einem Zubringerbus. Und Mella...

 

 

... besetzt mit Emil die Sardinenecke.

 

 

Wenn man hinterher nur nicht die ganzen Rosenblätter im Zimmer rumfliegen hätte.

 

 

Zum Empfang gab es noch Obst und Wein. Kein allzu großes Opfer, da es ja all inclusive war. Und den Obstteller haben sie aus gutem Grund luft- und blickdicht verpackt. 

 

 

Der malerische Blick von unserem Balkon.

 

 

Auf der Suche nach dem versprochenen WLAN.

 

 

Pokern ist das neue Schach.

 

 

Rate mal, wer welches Blatt hatte (s.u.):

 

 

 

Und dabei haben Mella und der Herr Papa die Regeln noch nicht einmal verstanden.

 

 

Champions-League-Finalabend

 

 

Boggle-Challenge: Finde das Wort mit sieben Buchstaben. (Ich geb's zu - ich selbst habe nur welche mit Vieren gefunden.)

 

 

Wichtiges Urlaubsutensil, um die lächerlich kleinen Teetassen am Frühstücksbuffet auszutricksen.

 

 

Unser wettersicherer, weil überdachter Strand.

 

 

Dieses Chicken-Shooting zog sich über gefühlte 17 Stunden hin. Erinnert mich an die Puerto-Rico-Diven (die ich auch irgendwann mal online stellen werde).

 

 

Haut altert in der Sonne extrem.

 

 

Man könnte meinen, wir sind an der türkischen Nordküste. (Los, google-map es!)

 

 

Ein Bild mit absolutem Seltenheitswert.

 

 

Das leider nicht.

 

 

Dito.

 

 

Wieder im Fokus: Beachvolleyball. Diesmal nur ein paar Foto-Ausschnitte. Da sieht man meistens ziemlich dämlich aus.

 

 

 

 

 

 

 

Die Strandsheriffs wollten nicht, dass wir auf dem Feld spielen, weil es dem Nachbarhotel gehört - obwohl von denen kein einziger Gast mehr am Strand war.

 

 

Weil wir uns geweigert haben zu gehen, wollten sie tatsächlich das Netz abmontieren.

 

 

Sie waren aber irgendwie zu doof dafür.

 

 

Typischer Urlaubsstrandmöchte-

gernvolleyballer (Mitte).

 

 

 

Dieser Typ passt dagegen besser an den Ballermann.

 

 

Der Vorteil von Fotos gegenüber Videos. Man schmeißt einfach ein paar Bälle in die Luft und tut so, als könne man jonglieren.

 

 

Gratis-Extra am Strand. Ein paar Kostproben:

 

 

 

Die Ausrüstung...

 

 

...für ein Beachcamp mit ganz vielen kleinen Mädels.

 

 

Emil gefällt's.

 

 

Der Klassiker.

 

 

Ganz die Mama.

 

 

Alter Backpacker-Trick. Den Hut einmal mit Wasser füllen und dann aufsetzen. Kühlt für fast eine Minute.

 

 

Veilchen allüberall. Mella musste schmerzhaft erfahren, dass man Aufschläge nicht mit der Sonnenbrille annimmt.

 

 

Smiley-Zyklop.

 

 

Die Belohnung nach dem harten Strandalltag: Der Duft von frisch gegrilltem Fleisch, der durchs ganze Foyer zog.

 

 

Offizielles Abendprogramm. Russische Tanzmäuse.

 

 

Mella freut sich, dass sie in den Farben ihres Armbands auftreten.

 

 

Ich find's dagegen gut, dass genug von ihnen nicht farbig kaschiert wurde.

 

 

Türkische Butter.

 

 

Wenn man am Internet riechen könnte, wärst Du jetzt tot.

 

 

Kein raffinierter Cocktail, sondern stinknormale Spezi.

 

 

Die Pfauna von Side.

 

 

Die Mülltonne war übrigens leer.

 

 

Es sollte ein harmloser Friseurbesuch mit Schneiden und Rasieren werden. Preisansage: 8 €.

 

 

Augenbrauenzupfen gab's gegen meinen Willen dazu.

 

 

Die (natürlich nicht existenten) Ohrenhaare wurden buchstäblich ausgebrannt.

 

 

Dann gab es noch irgendeine Maske.

 

 

Und noch eine. Und Haare waschen und föhnen. Am Ende sollte es dann 25 € kosten. 15 haben sie gekriegt, die Säcke.

 

 

Allerdings muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat.

 

 

Geldwäsche. Alternativtitel: Vorbereitung zum...

 

 

...Marktbesuch.

 

 

Traditionelle Dolmus-Fahrt dorthin. Auf einmal rief der Fahrer: "Traffic-Control. Alle setzen!"

 

 

Die perfekte Täuschung für jeden Verkehrspolizisten.

 

 

Dumm, wenn sich keiner an den Ball traut, um mit ihm zu spielen.

 

 

Dass da vorher noch keiner drauf gekommen ist. Das ist ja wie eine Fernbedienung aus Bier für Männer.

 

 

 

Für echte Fetischisten vielleicht etwas rudimentär, aber für den Einsteiger ein echtes Schnäppchen.

 

 

Na und, gibt's bei uns für 0 €.*

* mit Vertrag, durch den Kosten in Höhe von 1.278 € monatlich entstehen.

 

Hier könnte Ihre Werbung stehen.

 

 

Schaufensterpuppe für den eher androgynen Typ.

 

 

Die Modefarbe hat sich offensichtlich schnell geändert (vgl. Türkiye 2012).

 

 

Wer's tragen kann.

 

 

Schlechtes Marketing. Man traut sich gar nicht, etwas zu kaufen, um das Kunstwerk nicht kaputt zu machen.

 

 

Mella sucht einen großen Hut, damit sie nicht immer...

 

 

...zwei kleine tragen muss.

 

 

Mit Brillen hat sie ein ähnliches Problem.

 

 

Abendliche Lektorarisiererung.

 

 

Zum Glück gab's Billard nicht umsonst. Sonst hätten wahrscheinlich den ganzen Abend wieder die Kiddies dran gestanden.

 

 

Ich habe Mella davon vorgeschwärmt, dass ich früher auch so einen 9-Fuß-Tisch zu Hause hatte. Sie todernst: "Der hat doch nur 4 Füße!?"

 

 

Der Arme. Er wollte so gerne in den Pool, ist aber in der Einlasskontrolle hängen geblieben.

 

 

Interessante Wasserrutsche. Finde den Fehler.

 

 

Erwin und Conny bewundern...

 

 

... Emils Schwimmversuche.

 

 

Eigentlich war ein gemeinsamer Sprung abgesprochen.

 

 

Mella mit Sonnenbrille im Pool? Das liegt nur daran, dass sie nicht ganz freiwillig reingesprungen ist.

 

 

Die Dänen fanden's gut.

 

 

Weil sie Angst vor mir hat, muss Emil für die Revanche herhalten.

 

 

Schon wieder eine neue Frisur.

 

 

Den echten Traveller zeichnet aus, dass er sich überall ausruhen kann. 

 

 

Sogar im Bett.

 

 

 

Das geht dann aber doch zu weit.

 

 

Gegenentwurf zu Tuborg: die durstige Frau.

 

 

So, das war's dann wieder. Emil wird schon mal reisefertig verpackt.

 

Ab geht's von 30 zu 13 Grad.